Dr. Sibylle
Deutsch
„Unsere tiefste Angst ist es, dass wir über die Maßen kraftvoll sind/
Es ist unser Licht, nicht die Dunkelheit, die am meisten Angst macht.“ (N. Mandela).
Mehr von dem Licht hervorbringen und mit Ihnen umsetzen: Dafür bin ich Coach!
“Da es sehr förderlich für die Gesundheit ist, habe ich beschlossen, glücklich zu sein.” (Voltaire)

Dr. Sibylle
Deutsch
DEUTSCH.COACH | https://deutsch.coach
Mein Coaching setzt da an, wo Probleme, Entwicklungen und Veränderungen entstehen und münden: im Denken, Fühlen, Verhalten und Sprechen des Menschen.
Meine Profession ist es, Sie genau darin zu unterstützen.
Kern meiner Arbeit sind die drei Bereiche Kommunikation | Führung durch das Wort | strategisches Denken & Handeln.
Meine Werte
Mein Handeln als Coach ist bestimmt durch mein humanistisches Verständnis und den unbedingten Respekt, den ich einem Menschen als Mensch gegenüber habe - sowie meiner enormen Feld- und Methodenkompetenz, die ich stetig vertiefe, erweitere, korrigiere, um alle meine Fähigkeiten als Coach zur Verfügung zu stellen.
Über mich
In jedem von uns stecken weit mehr Möglichkeiten als wir tagtäglich nutzen.
Diese Möglichkeiten mit Ihnen zu entdecken, auszugraben und in Ihr Leben und Arbeiten zu integrieren oder in Neues zu transformieren - das ist es, was mich motiviert, anspornt und immer wieder staunen lässt. Dafür bin ich Coach.
Coaching setzt diese Potentiale frei und ermöglicht Ihnen, zu wachsen.
Ausbildung und Weiterbildung
Weiterbildungen
- Stete Fort- und Weiterbildung über ICF basierte Fortbildungen und webinare
- Regelmäßige Supervision/Peer-Coaching mit Kolleginnen und Kollegen
- Weiterbildung Arbeitswissenschaften an der Leibniz Universität Hannover (Systemisches Coaching, Arbeit und Leben, Gesundheitsmanagement, Interkulturalität, Salutogenese, Metaphern im Coaching)
- ICF zertifizierte Coachingausbildung auf Englisch “The Art &Science of Coaching” am Erickson Institute International, Vancouver. Abschluss: Erickson Certified Professional Coach (ECPC).
Selbstbildung
Ich selbst qualifiziere und bilde mich mit großer Lust weiter, so z. Zt. beispielsweise zum Thema Gehirnforschung, soweit es meinen Kernbereich Kommunikation betrifft, zu den Themen Körpersprache und Ausdruck, Storytelling, Rituale in Führung und Gesellschaft, interkulturelles Denken und Handeln, Zeitwahrnehmung in den Kulturen, freie Rede und Authentizität in Sprache und Auftritt zu verbessern, Demographie und was bedeutet altersgerechtes Coaching.
Gesellschaftlicher Wandel spiegelt sich in Sprache
Angesichts unserer kulturellen und gesellschaftlichen Entwicklung, dem Überschwappen der Verrohung in den sozialen Netzwerken auf das tägliche Leben, beschäftige ich mich wieder mehr mit der Wirkung und Macht von Sprache. Sprache schafft Wirklichkeiten. Sprache – das Wort – wirkt. Meine Worte wirken nicht nur auf andere, sondern meine Worte wirken machtvoll auf mich zurück, in mein Sprachzentrum und meine Gefühle. Die Wirksamkeit von Worten erleben wir seit einiger Zeit an ausgesuchten täglichen Tweets, die die hohe Kunst der Weltdiplomatie abgelöst zu haben scheinen.
ICF Zertifizierung
Mitgliedschaften
Mitglied der International Coach Federation, global (ICF global)
Mitglied der International Coach Federation, Deutschland (ICF Deutschland)
Coaching Angebot
Ich habe mein Handwerkszeug in Schwerpunkte untergliedert, um Anlässe für Coaching und meine dafür passenden Angebote transparent zu machen:
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Kommunikation
Wertschätzende Kommunikation in Präsenz und auch in einer digitalen Distanz-Kultur.
Respekt & Achtsamkeit. Wahrnehmen und Feedback. Interkulturalität. Auftritt & Wirkung. Umgang mit Emotionen. Überzeugen & Durchsetzen. Lösungsorientierter Umgang mit Konflikten. Besprechungsqualität. Zusammenarbeit und Bindung herstellen in der digitalen Distanz-Kultur. Kundenorientierung. -
Auftrittscoaching und virtuelle Präsenz
Auftritts- und Präsentationscoaching: Authentisch statt Show gilt heute in Zeiten von KI mehr als früher, um Menschen zu erreichen – das betrifft auch Teams-Meetings in der virtuellen Welt.
Klärung von Emotionen und Gedanken, von Ziel, Inhalt und eigener Position. Die Körpersprache muss stimmig sein, damit die Webcam die richtige Botschaft übermittelt und die Stimme wirkt. -
Führung
Professionell Führen mit unterschiedlichen Kolleginnen und Kollegen aller Altersstufen – sowohl vor Ort als auch im virtuellen Raum.
Übernahme einer neuen Position. Die richtigen Schwerpunkte in den ersten 100 Tagen. Reflexion und Positionierung.
Rollenklärung und -definition. Rollenerwartungen. Rollengestaltung und -verhalten.
Führung in Zeiten von Transformation und virtueller Welt. Umgang mit Widerständen, Abtauchen und Weggleiten. Führungsstil und Führungskultur im Hybridmodell verlangen mehr (individuelle) Führung, nicht weniger!
Ethik und Macht. Ethische Leitlinien bei Entscheidungen, Taktik, Strategie und Machtverhalten. -
Frauen auf dem Weg in Führung
Rollenklärung. Umgang mit Macht und Einfluss.
Positionierung auf dem Feld der Könige.
Strategien erkennen, die Spielregeln der Macht lernen (wie beim Skat), um sie bewusst und ethisch vertretbar zu nutzen, zu verändern – oder abzulehnen. Eigenes Führungsprofil entwickeln, sich selbst weiterentwickeln und dem eigenen Kern treu bleiben. -
Zeit-Balance-Life
Es geht um mehr als um work-life-balance. Aus-Zeit, Urlaubs-Zeit, Arbeits-Zeit, Familien-Zeit – alles keine Zeiten mehr in durchgetakteten Stresszeiten? Gehetzt von Meeting zu Meeting, ob im home-office oder im Büro vor Ort, der Mensch kommt als Person kaum noch vor. Das ist auf Dauer sehr ungesund und birgt die Gefahr des burn-out. Coaching unterstützt Sie, die eigene (Lebens-)Zeit wieder in Balance zu bringen und als Person in Raum und Zeit integriert zu sein.
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Gesundheits-Coaching
Tagträumen ist Kreativität pur für unser Gehirn! Gemeint ist nicht das dunkle Grübeln mit bohrenden Gedanken. Gemeint ist gedankliches Nichtstun. Das Ruhezustandsnetzwerk, Default Mode Network (DMN), ist dann aktiv, wenn wir nicht fokussiert arbeiten oder ein kniffliges Problem lösen. Das DMN ordnet, klärt, sortiert, löst, plant – wenn und während wir Nichtstun! Also: weg mit dem ständigen Durcharbeiten. Hin zu kleinen, feinen Pausen des Nichtstuns, um das Ruhezustandsnetzwerk zu aktivieren und gesund und fit zu bleiben.
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Achtsam von Job-to-Job
Ob Start in den Job, Jobwechsel, Führungswechsel oder ein neues Geschäftsmodell – erkunden Sie, welche Erfahrungen, Kenntnisse, Erfolge Sie erreicht haben, und welche Muster und Verhaltensweisen hilfreich, und welche hinderlich waren. Lernen aus Erfahrung und diese in Erkenntnisse für das Neue nutzen macht Freude und lässt Sie wachsen und gelassener werden.
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Retirement
Den neuen Lebensabschnitt neu denken. Wer bin ich und will ich sein – ohne Titel, Positionen und Teams? Welche Lebens- und Verhaltensmuster haben mich geprägt? Und welche passen zu meiner neuen Lebensphase? Zeitgefühl, Rhythmen, Prioritäten, Da-Sein in Raum und Zeit – alles beginnt sich zu verändern. Wie im Frühjahr die Natur zu neuem Leben keimt, so wächst auch in Ihnen verändertes Sein – auch wenn Sie zu Beginn noch nicht wissen werden, welche Blume denn da entstehen mag.
Kontext und Schwerpunkte
Warum eigentlich Coaching?
Mit Menschen zu tun haben heißt: Fühlen, Denken, Handeln je nach Situation und Person
Wenn Sie Führungskraft sind, kennen Sie Situationen, in denen Sie sich auf ganz unterschiedliche Menschen und Situationen einstellen müss(t)en: mal motivierend, mal bestimmend, mal einfühlsam, mal direkt, mal konfliktfähig, mal strategisch, mal visionär, mal durchsetzungsstark. Und auch einfach mal nur gut zuhören.
Innerhalb von Sekunden wird von Ihnen erwartet, aus einem riesigen Blumenstrauß an unterschiedlichem Verhalten und wechselnder Kommunikation das genau Richtige für diese Situation und diesen Menschen herauszufischen. Und das gekonnt anzuwenden.
Gar nicht so einfach.
Wie ticke ich? Wie ticken die Anderen?
Menschenkenntnis gehört dazu. Zu wissen, wie ich selber ticke auch. Immer besser einschätzen zu können, wie mein Gegenüber tickt hilft mir, die passende Blume aus dem großen Strauß zu ziehen.
Es ist wie ein Tanz. Harmonisieren Körper und Tanzschritte, geht das Tanzen wie von selbst und wirkt dynamisch und kraftvoll aufeinander abgestimmt.
Ähnlich ist es bei einer gelungenen Kommunikation mit Ihrem Gegenüber: Schwingen Sie sich in seinen Rhythmus ein, spiegeln Sprache und Körpersprache, arbeiten Sie viel mit offenen Fragen, so können Sie schon bald die Führung übernehmen.
Kein Mensch gleicht dem anderen, und keiner tickt so wie der andere, und schon gar nicht so wie Sie. Immer wenn Sie mit Menschen zu tun haben – und das beginnt ja bei Ihnen! – , ist es gut, wenn Sie zielgruppen- und situationsabhängig reagieren.
Ganz egal, ob Sie in den Beruf einsteigen, ob Sie zur Führungskraft aufsteigen oder ins (obere)Management berufen werden. Egal auch, ob Sie mit Konflikten zu tun haben oder einfach Widerstände zu überwinden sind, ob Sie vor Vorstand präsentieren oder einen Veränderungsprozess anstoßen oder mitten drin sind – immer wieder werden Sie feststellen, dass Sie gute Ergebnisse erzielen, wenn Sie zielgruppengerecht und situationsabhängig reagieren.
In Zeiten digitaler Kommunikation und des remote Führens kommt der Empathie, also der Fähigkeit, sich in andere hineinzuversetzen, noch mehr Bedeutung zu. Meine Angebote berücksichtigen das ebenfalls.
Zielgruppen
Meine Klientinnen und Klienten und Auftraggeber im Coaching:
Personal- und Coachingabteilungen,
Topmanager und Managerinnen aus Wirtschaft und Verwaltung,
Führungsnachwuchskräfte,
Einzel- und Privatpersonen aus fast allen Bereichen und Altersstrukturen
Frauen im Top Management und auf dem Weg dahin
Weitere Angebote
Aktuelles Angebot: Gesundheits-Coaching
Tagträumen ist Kreativität pur für unser Gehirn!
„Wenn wir dem Geist erlauben, abzudriften. Wenn wir einfach aus dem Fenster schauen, Bäume betrachten, durch den Wald spazieren. Tagräumen. Abschweifende Gedanken zulassen….“
Ruhe und gezieltes Nichtstun stärken das Gehirn, beugen Burnout vor und verbessern die Konzentration.
Sie glauben, das geht nicht? Sagen, bei einem 10 oder 12 Stunden Tag ist das unmöglich, ja lächerlich? Eine Illusion?
Recht haben Sie! Unsere durchgetaktete Arbeitswelt lässt so etwas gar nicht zu. Eigentlich sollen Sie noch effektiver, noch effizienter arbeiten, nicht wahr?
Doch innerlich wissen Sie sehr gut, dass 14 Stunden am Tag kein effektives Arbeiten ist. Vielmehr ist es der effiziente Weg zu Depressionen, Unwohlsein, Unkonzentriertheit, Ziellosigkeit, nicht mehr-wissen-was-ich-zuerst-machen-soll. Unruhiger Schlaf, Angst vor burn out.
Warum weniger Tun oft mehr Erfolge bringt!
Praktische Tipps, was Sie als Sofortmaßnahme machen können: Durchatmen. Kopf heben, aus dem Fenster schauen. Aufstehen. EINE Minute die Gedanken schweifen lassen. Achtsam sein.
Das hilft?
Ja! Das ist der erste Schritt, und der hilft bereits.
Lass deinen Gedanken freien Lauf! Schau den Formationen der Wolken zu, sieh, wie der Wind die Blätter bewegt. Unser Gehirn arbeitet am besten, wenn wir einfach vor uns hinträumen und Löcher in die Luft starren.
Natürlich kennen wir alle die mahnenden Worte: Du träumst ja mit offenen Augen! Guck keine Löcher in die Luft! Konzentrier Dich! Bleib fokussiert!
Doch, liebe Leserinnen und Leser: Gucken Sie Löcher in die Luft! Stärken Sie Ihr Gehirn durch gezieltes Nichtstun. Schauen Sie einfach so, ohne Grund, aus dem Fenster. Und ohne dass Sie es gewahr werden, schweifen Ihre Gedanken ab. Das ist normal und extrem wichtig, denn genau damit aktivieren Sie das Ruhezustandsnetzwerk des Gehirns.
Wenn Sie nichts tun, ist Ihr Gehirn mächtig aktiv – für Sie! Es sortiert, plant, organisiert und speichert – und strukturiert sich um und ist bereit für weitere Aufgaben.
Was sagt die Wissenschaft, wofür das Ruhezustandsnetzwerk gut ist?
Es ist zentral für Gedächtnisleistung, Selbstwahrnehmung, Kreativität und Verarbeitung von Informationen.
Man geht davon aus, dass das Ruhezustandsnetzwerk, Default Mode Network (DMN), zuständig ist für Bewusstheit, Planung und komplexes Denken, für innere Monologe und Gedankengänge, Selbstreflexion und Emotionen über das eigene Selbst, sowie das Lesen der Emotionen anderer Menschen. Es ist für moralische Werte und Zuordnung zuständig und untersützt uns dabei, uns zu erinnern und über die Zukunft nachzudenken und sich die Zukunft vorzustellen.
Tagträumen ist also Kreativität pur für das Gehirn.
Marcus Raichle et.al. beschrieb bereits um das Jahr 2000 herum das DMN. Das Überraschende war, dass im Ruhezustand die entsprechenden Gehirnbereiche messbar aktiver waren als bei konzentrierter Aufgabenbearbeitung.
Joseph Jebelli, Neurowissenschaftler aus England und jüngerer Kollege von Raichle, forscht weiter zum Ruhezustandsnetzwerk des Gehirns und hat mehrere populärwissenschaftliche Werke über DMN geschrieben. Sein jüngstes Buch „The Brain at reset“ ist gerade auf deutsch erschienen.
In unserer modernen Arbeitswelt hat das Ruhezustandsnetzwerk keinen Platz. Im Gegenteil. Alles ist durchgetaktet. Selbst Freizeit, Sport und Freunde sind durch social media, KI und unsere Ansprüche, alles gleichzeitig leisten zu können (und zu müssen), durchorganisiert. Uns fehlt der Raum zum Nichtstun. Das macht krank. Psychisch und physisch.
Wie funktioniert das DMN?
Das Ruhezustandsnetzwerk im Gehirn besteht aus einer Gruppe von Neuronen, die sich durch mehrere Hirnregionen ziehen und aktiv sind, während wir selbst inaktiv sind und uns ausruhen (Jebelli, 46). Das DMN steigt messbar, wenn andere Netzwerke (beispielsweise das Aufmerksamkeitsnetzwerk bei externen Aufgaben) im Gehirn ruhen, und es sinkt, wenn externe Aufgaben aktiv sind und wir konzentriert und vor allem ohne Pause arbeiten.
Erst wenn wir gedankenverloren hinter einem Blatt herschauen und Nichtstun, wird das Aufmerksamkeitsnetzwerk runtergefahren und das DMN wird aktiviert. Es ist wesentlich für Bewusstsein, Gedächtnisprozesse und Verarbeitung interner vs. externer Informationen.
„Nie ist der Mensch aktiver, als wenn er nichts tut.“ (Marcus Tillius Cicero)
In Wissenschaft und Philosophie finden wir seit Jahrhunderten die Kunst des „Loslassens“. Von Einstein ist kolportiert, er habe ein Problem so lange intellektuell eingekreist und nach Lösungen gesucht, bis es nicht mehr weiterging. Sodann habe er das Problem beiseite gelegt, habe losgelassen, sei in die Badewanne gegangen und habe auf den „Geistesblitz“ gewartet.
Im Alltag kennen wir das auch. Da knackt man an einer Aufgabe herum, sie will sich nicht lösen, man verbeisst sich. Es gelingt nicht. Gibt man frustriert auf, macht einen Spaziergang, oder starrt einfach in den Himmel oder schaut dem Wind in den Bäumen zu – plötzlich ist die Lösung da. Auch in Literatur, Malerei, Musik sind ungezählte Beispiele, wie segens-reich – in materieller wie psychischer Hinsicht – eine gute Balance von Arbeit und loslassen sein kann.
„When you fish you think of nothing and you find answers“ (Frantz Leconte, NYT 2025, S.4)
Ich beschäftige mich seit den 2000er Jahren mit Gehirnforschung und bin fasziniert, was ent-deckt wird mittels immer neuer und besserer bildgebender Verfahren, die Einblicke in die Funktionsweise des Gehirns erlauben, und verblüffende Übereinstimmungen mit Erkenntnissen der alten Philosophen aufweisen. Die Plastizität des Gehirns, die sogenannte Neuroplastizität, bedeutet, dass unser Gehirn bis ins hohe Alter plastisch formbar ist. Das sollten wir uns durch ruhelose Arbeit nicht kaputt machen lassen!
Warum Pausen so wichtig sind
Das Ruhezustandsnetzwerk (DMN) wird nur aktiviert, wenn wir gedanklich abschweifen oder entspannen. Das stärkt unsere Selbstwahrnehmung, die Kreativität und emotionale Intelligenz und das Gedächtnis– zentrale Kompetenzen für jede Führungskraft!
Mit anderen Worten: Ständiges Durcharbeiten ohne Pausen reduziert die Leistungsfähigkeit massiv, bewirkt Stress, Unkonzentriertheit, schlechtes Schlafen und bald auch das Gefühl „ich krieg nichts mehr richtig hin“.
Mit einer guten Balance aus Konzentration und Ruhe bleiben Sie klar, kreativ und empathisch – besser vorbereitet für Entscheidungen, Konflikte und strategische Visionen und machbare Ziele.
Kurz: eine erfolgreiche, gesunde Führungskraft.
Weitere Informationen
Besuchen Sie gerne meinen Blog. Aktuelle Themen, was mich beschäftigt, woran ich arbeite, wie ich auf gesellschaftlich-politische Themen reagiere…
blog.deutsch.coach
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Zum Beispiel:
Alles nur ChatGPT?
Alles nur ChatGPT?
https://blog.deutsch.coach/nachdenkliches/2024/10/10/nachdenkliches_chatgpt.html
Franz Kafka – mehr als kafkaesk:
Franz Kafka
https://blog.deutsch.coach/nachdenkliches/2024/04/03/nachdenkliches_kafkadrei.html
Hannah Arendt zum Geburtstag:
Hannah Arendt
https://blog.deutsch.coach/kommunikation/nachdenkliches/2025/12/04/HannahArendt_Lehrerin.html
